|
Zehn Terminals können derzeit angeboten werden.
Also Chris stellt zehn Computer samt Peripherie auf, schon mit Workshop-Inhalt
bestückt.
Der "Workshop" ist kein
"Unterricht"! Chris sitzt selbst an einem Computer und bastelt
"als Teilnehmer". Es gibt Zettel, auf denen eine Übersicht und kurze
Anleitungen stehen: "Was bieten die Kunstcomputer heute"?
Es gibt Workshops ohne Geräusch:
Tag der Fraktale
Tag der Mosaikbilder
Tag der Stereogramme
Tag der Fotoaufarbeitungen
|
Und da ist "Der Workshop mit
Geräusch":
Da wird als Besonderheit die Musiksoftware "Bugs" erprobt und
"Meine Symphonie". Auch klassische Computer-Sequenzer und -Sampler
gibt es. Vielleicht wird auch die
Software "Ludwig" betrieben.
Bevorzugt wird eine Aufstellung der Computer im
Kreis mit den Bildschirmen zur Mitte. Wer um sich schaut, sieht also, was die
andern gerade am Bildschirm machen. Die Menschen im Kreis sollen auf Hockern
sitzen, drehbar. Dann wird man nicht nur Rücken sehen :-)
|